OPER, DEUTSCHES LIED & KLASSISCHE OPERETTE

8. – 16. August 2018

Leitung: KS PROF. DR. hc CHRISTA LUDWIG
Gesangstechnische Beratung: MARIA KNOLL
Performance/Staging: WOLFGANG BERRY
Begleitung: JONATHAN WARE

Vorsingen:
8. August 2018, 14.00 Uhr
Ort: Hotel Panorama Royal, Bad Häring (Karte / Map

Kursgebühr: € 450,- (Passive 50%)
Anmeldungen bis 28.7.2017

Schlusskonzert:
16. August 2017
Beginn: 20.00 Uhr
Ort: Konzertsaal des Hotel Panorama Royal, Bad Häring (Karte / Map)


Zielgruppe:

Dieser Meisterkurs von KS Prof. Dr. hc Christa Ludwig wendet sich an fortgeschrittene Sänger/innen, Gesangsstudierende an Kunstuniversitäten und Konservatorien sowie als begleitendes Coaching für BerufseinsteigerInnen (Repertoirewahl) sowie an professionelle SängerInnen, die sich in Vorbereitung für Konzerte und Opernaufführungen oder Auditions befinden.

Zum Meisterkurs:

Dieser Meisterkurs beschäftigt sich nicht nur mit der musikdramatischen Auseinandersetzung einer Rolle/Arie (Interpretatorische Gestaltung & Entwickeln von Stimmfarben, Gestaltung in musikalischer und textlicher Inhalte) sondern auch mit der Interpretation und Bühnenpräsenz im Besonderen. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihr Können in einem repräsentativen Abschlusskonzert unter professionellen Rahmenbedingungen zu präsentieren.
Wir bitten Sie bereits vorbereitet in diesen Meisterkurs zu kommen.

Wolfgang Berry unterstützt die Teilnehmer in „Performance & Staging" vor allem im Hinblick auf das Abschlusskonzert am 16. August 2018. „Smile, you are on stage"! Dafür müssen Sie aber nicht unbedingt auf der Bühne stehen, denn egal wo, Sie präsentieren sich selbst – Sie stehen im Mittelpunkt! Ihre Stimme (Ton, Aussprache, Satzmelodie) sowie Ihre Körpersprache (Körperhaltung, Position der Arme, Fußstellung etc) ergeben zusammen ihre hör- und sichtbare Präsenz.

THERE IS NEVER A SECOND CHANCE FOR A FIRST IMPRESSION!

Mit etwas Training in Verbindung mit der Sprachtechnik werden Sie keine „second chance" benötigen. Dafür müssen Sie dann auch nicht andauernd lächeln...

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer gesangstechnischen Beratung und Betreuung durch Maria Knoll.

In diesem ganzheitlichen Meisterkurs werden Klassen- und Einzelkorrepetitionen mit Jonathan Ware und KS Prof. Dr. hc Christa Ludwig angeboten, sowie „Performance & Staging" Lektionen mit Wolfgang Berry und Lektionen/Coaching in Stimmtechnik & Stimmbildung mit Maria Knoll (frei wählbar).



Repertoire: frei wählbar aus dem Genre Oper, Deutsches Lied & Klassische Operette;

Unterrichtssprache: Deutsch/Englisch/Französisch;

Unterrichtsnoten: geklebt und in dreifacher Ausführung

KS Prof. Dr. hc Christa Ludwig verabschiedete sich am 9. August 1993 von den Salzburger Festspielen, die neben Wien und New York die wichtigste Station in ihrer langen Karriere war. Sie blickt auf eine 50-jährige Bühnenkarriere zurück und noch immer leuchtet ihre Reputation wie ein Fixstern über jede junge Sängerin, die sich in ihrem weitgespannten Repertoire versucht. Ob Marschallin oder die ungeliebten, weil so unweiblichen Hosenrollen eines Cherubino oder Octavian, ob Kundry, Brangäne, Waltraute, Fricka, Venus, Klytämnestra oder Färberin – die verführerisch sinnliche und zugleich auch abgründige Dimension des Weiblichen mit all ihren packenden musikalischen Momenten auf der Bühne auszuleben war für Christa Ludwig stets Königsdisziplin. Sie gilt als eine der bedeutendsten und profiliertesten Sängerinnen des 20. Jahrhunderts.

In Salzburg sang sie seit 1995 die großen Alt- und Mezzosopranpartien in Opern wie Oratorien und gab eine Reihe von Liederabenden. Ihr Debüt feierte sie als 18-jährige in Frankfurt, über Darmstadt und Hannover kam sie 1955 an die Wiener Staatsoper und zu den Salzburger Festspielen.

1959 trat sie erstmals in der New Yorker Met auf und hatte dort entscheidenden Erfolg als „Färberin" in Strauss' „Die Frau ohne Schatten". „Die Dirigenten, die mich prägten", sagt sie, „waren Böhm, Karajan und Bernstein".

1959 debütierte Ludwig in den USA/Chicago als Dorabella „Cosi fan tutte" und im selben Jahr in der Metropolitan Opera/NY als Cherubino „Le Nozze di Figaro" und wurde fortan der Publikumsliebling. Zu ihrem festen Repertoire zählte unter anderem die Marshallin in „Der Rosenkavalier", Klytemnestra in „Elektra", Ortrud in „Lohengrin", Brangäne in „Tristan und Isolde", Fricka in „Rheingold" und „Die Walküre", Waltraute in „Götterdämmerung", Kundry in „Parsifal", die Titelrolle in „Fidelio", Charlotte in „Werther" und Amneris in „Aida". 1969 sang sie die Amneris in „Aida" im Royal Opera House in Covent Garden. Als Ludwigs Stimme gereift war, erweiterte sie ihr Repertoire von lyrischen und gespielten Mezorollen zu den dramatischen Rollen. Ihr ausgedehntes Repertoire erweiterte sich schließlich um Prinzessin Eboli in „Don Carlos", Ulrica – „Un ballo in maschera", Monteverdis Octavia, Dido in „Les Troyens", Verdis „Lady Macbeth", Strauß' „Die Frau ohne Schatten", Beethovens Leonore in „Fidelio" und zeitgenössische Rollen von Einem und Orff.

Neben ihren Opernaufführungen gab Luwig regelmäßig Liederabende mit Prof. Dr. Erik Werba und dem deutschen Pianisten Sebastian Peschko und gelegentlich mit Leonard Bernstein. Als Solistin mit Orchestern in Schubert-, Schumann-, Brahms-, Wolf-, Mahler- und Strauss-Aufführungen wurde sie sehr bewundert und gefeiert.

Von 1957 bis 1970 war Ludwig mit dem Bassbariton Walter Berry verheiratet. Ihr Sohn Wolfgang Berry unterstützt sie nun beim Meisterkurs 2018 in Wörgl. 1972 heiratete sie den französischen Theaterschauspieler Paul-Emile Deiber.

1994 verabschiedete sich die Ausnahmesängerin als Klytemnestra in „Elektra" von der Wiener Staatsoper. Ludwig unterrichtet seither in Meisterklassen. So hält sie auch seit 1998 Meisterklassen im Rahmen der Academia Vocalis in Wörgl, heuer bereits das 13. Mal.

Heuer am 16. März feiert die großartige Sängerin und Operndiva ihren 90. Geburtstag.

Jonathan Ware
Der insbesondere im Bereich Kammermusik und Lied gefragte Pianist Jonathan Ware kann auf Auftritte in der Alice Tully Hall, beim Ravinia Festival, in der Weil Hall (Carnegie Hall) sowie in der Londoner Wigmore Hall zurückblicken. Jonathan Ware begleitete Liederabende international renommierter Sängerinnen und Sänger wie Dame Felicity Lott, Tara Erraught und Golda Schultz sowie Recitals von Instrumentalisten wie Benjamin Baker (Violine), Peter Moore (Posaune) und Michael Katz (Violon-Cello). 1984 in Texas geboren, studierte Jonathan Ware an der Eastman School of Music in Rochester, New York, und machte seinen Master an der Juilliard School in New York City, wo er Vollstipendiat von Brian Zeger war. Nach seiner Ausbildung in den USA studierte der junge Pianist zudem noch Liedgestaltung an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Wolfram Rieger, wo er jetzt korrepetiert. Vor Beginn des Studiums reiste Jonathan Ware mit seiner Familie durch die USA und trat als Pianist und Sänger in unterschiedlichen Kirchenkonzerten auf.

Beim Wigmore Hall Song Competition 2011 und beim Wettbewerb "Das Lied" 2013 in Berlin wurde Jonathan Ware jeweils mit dem Preis für Liedpianisten ausgezeichnet. Zudem war er mehrfach offizieller Begleiter der Internationalen Meistersinger Akademie in Neumarkt und wiederholt beim Ravinia Festival in Chicago. 2012 und 2014 wirkte er darüber hinaus als Liedbegleiter bei der Lied-Akademie des Heidelberger Frühlings mit. Beim Rheingau Music Festival 2012 gab der Pianist sein Konzertdebüt in Deutschland mit Wolf Italienischem Liederbuch mit der Sopranistin Hanna Herfurtner und dem Bariton Benjamin Appl. Im Frühjahr 2013 begleitete er die Mezzosopranistin Tara Erraught auf ihrer Lied-Debüt-Tournee durch Nordamerika und Kanada. 2014-2015 gab er u.a. Konzerte mit Ailish Tynan, Dame Felicity Lott, Benjamin Appl. Zu den Engagements der aktuellen Spielzeit gehören Konzerte mit dem Posaunisten Peter Moore, der Fagottistin Amy Harman, und dem Samling Foundation an der Wigmore Hall in London sowie Liederabende in New York und bei der Internationaler Hugo Wolf Akademie Stuttgart mit Bariton Ludwig Mittelhammer.

Seit einigen Jahren begleitet und unterstützt Jonathan Ware KS Prof. Dr. hc Christa Ludwig bei den Meisterkursen der Academia Vocalis.


Wolfgang Marc Berry ThumbWolfgang Marc Berry studierte – wie seine Mutter, KS Prof. hc Christa Ludwig, bei Prof. Eugenie Ludwig, seiner Großmutter und seinen Eltern Christa Ludwig und Walter Berry sowie am Konservatorium der Stadt Wien. Klassischer Gitarrenunterricht und Klavier an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Frau Prof. Luise Walker/Walter Würdinger, Psychologiestudium an der Universität in Wien.
Seit 1993 bis heute Lehrtätigkeit an der „Joe Zawinul" Musikschule in Gumpoldskirchen.
Fortlaufende Stimm- und Sprachtechnikseminare & -trainings sowie Stimmtechnikeinzeltrainings und Privatgesangsschüler (Technik/Interpretation) und Klienten für Sprechtechnik.
1981 – 1984: Gesangsengagement an der Wiener Staatsoper in „Mass" von Leonhard Bernstein. Beginn der Gesangsausbildung am Konservatorium der Stadt Wien bei Frau Prof. Heppe sowie Opern- und Liedinterpretationsarbeit bei Prof. Charles Spencer.
1985 Abschluss des Gesangsstudiums.
1989 – 1990: Dritte LP Produktion für CBS/Sony. Veröffentlichung in 14 Ländern, Live Auftritte im In- und Ausland, Komponist und Produzent des österreichischen Eurovisionsbeitrages „Keine Mauern mehr" in Zagreb.
1991 – 1992: Hauptrolle in der Musical-Operette „Sisi und Romy" als Kaiser Franz Joseph bei den Mörbischer Seefestspielen. Gesang und Text für die Eröffnungsgala in Hamburg des Pay TV Senders „Premiere". Gesangs- und Textgestaltung für zwei „Top Spots" TV Produktionen für den ORF im Auftrag des ORF.
Mehrere CD Produktionen im Auftrag des ORF zB. Medienmusikproduktion 1993 sowie Auftragsmusicals/Komposition „Gespenst von Canterville" für die Städtischen Bühnen Stralsund/Greifswald und dazu die Aufnahmeleitung für den ORF, Musicalproduktion (Komposition und Produktion) „Blood Red Roses", Stadttheater Aachen mit dazugehörigen Aufführungen. Fortlaufende Kompositionen und Produktionen mit jungen Künstlern. Auftragskomposition und Vorproduktion für das Theater des Westens, Berlin.
2002 – 2003 Bestellung zum Intendanten des wahrscheinlich ältesten Kulturhauses in Österreich, der „Schwarze Adler-Kunst & Küche" in Gumpoldskirchen.
2004 – 2006 Lehrtätigkeit an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, Abteilung Musical (klass. Gesangstechnik & Interpretation).
2010 – 2011: Buch und Regie für das Musicomical „Einen Apfel, Adam?" Aufbau einer Musical Masterclass an einer Niederösterreichischen Fachhochschule.
2012 – 2014: Stimm- und Sprachtechnikseminare. „A Tribute" – CD Produktion anlässlich des 80. Geburtstages von Joe Zawinul. Solistischer Gesangstitel „Familiar to me" mit Live Präsentation der CD und Band im Festspielhaus in St. Pölten. Buch und Regie für das Musicomical „Fadesse Dorée". Songproduktion/Komposition/Text und Gesang „Heart to Heart" für Internationales Kardiologen Portal.
2015 – 2016: Buch und Regie für das Musicomical „Salon zur reschen Elfi".
Erster Roman/Krimi erschienen im Verlag – Edition Va Bene – „Tatar".


Maria Knoll Madersbacher ThumbMaria Knoll - Madersbacher kann auf ein schönes Leben mit und für die Musik und den Gesang zurückblicken. Nach ihrer Gesangsausbildung in Innsbruck (KS Melitta Amerling), Salzburg und Wien (Prof. Ferdinand Grossmann/Künstlerischer Leiter der Wiener Sängerknaben und Leiter des Staatsopernchores unter Herbert van Karajan) sowie als Absolventin einiger Meisterkurse (Salzburg, Gent/Flandernfestival, Ossiach etc), trat sie in zahlreichen Liederabenden und Konzerten sowohl als Solistin als auch im Duo mit ihrem Ehemann Friedrich Madersbacher auf. Prof. Dr. Erik Werba und Prof. Kurt Rapf waren die ständigen Begleiter und künstlerischen Partner. Konzerte wie Liederabende führten sie nach Italien, Belgien (Grand Place/Empfang der österreichischen Botschaft), Wien im Rahmen der Wiener Festwochen im Zyklus „Rund um Wien", Michael Haydn's „Baßgeiger zu Wörgl" in Haydn's Geburtshaus in Rohrau mit dem Grazer Orchester und Prof. Dr. Erik Werba am Klavier. Anlässlich der Wiedereröffnung des Jugendstiltheaters in Tunis gab sie einen Liederabend im Duo mit ihrem Ehegatten, weiters Konzerte mit Orchester auf Schloss Esterhazy in Eisenstadt, weitere Konzerte in Österreich, Deutschland und Italien, Tschechien, Polen, Ungarn waren Fixpunkte der künstlerischen Tätigkeit der 80iger und 90iger Jahre. Dazu gab Maria Knoll noch viele Kirchenkonzerte und Oratorien als Solistin oder im Duo mit ihrem Ehepartner Friedrich Madersbacher wiederum im In- und Ausland.

Maria Knoll war Gründungsmitglied 1958 des Chores der Musikfreunde und errang damit 1957 den
5. Platz beim Guido d'Arezzo, Italien. Dieser Chor gründete sich später in den Tiroler Motettenchor der Stadt Wörgl um, bei dem sie ebenfalls Gründungsmitglied war. Der Tiroler Motettenchor der Stadt Wörgl feiert heuer sein 60 Jahr Jubiläum. Sie war auch einige Jahre Obfrau des Tiroler Motettenchores und organisierte unter ihrer Ägide die große USA Tournee. Der Tiroler Motettenchor der Stadt Wörgl sowie den 1. Platz beim Internationalen Chorwettbewerb in Llangollen, Wales, Großbritannien. In dieser Zeit war sie auch als Stimmbildnerin für Mitglieder des Tiroler Motettenchores der Stadt Wörgl tätig. 1978 bekam sie die Ehrenmitgliedschaft des Tiroler Motettenchores der Stadt Wörgl.

Im Laufe ihrer Karriere wendete sich Maria Knoll – Madersbacher immer mehr der Gesangspädagogik zu und war schließlich von 1963 bis zu ihrer Pensionierung Gesangspädagogin in der Landesmusikschule Wörgl mit Schülern von Bozen über Salzburg bis Linz. Dazwischen war Maria Knoll – Madersbacher noch für zwei Jahre an der Musikschule in St. Pölten tätig und Jurorin beim Wettbewerb „Jugend musiziert" in Niederösterreich.

Ein weiterer Meilenstein in der Arbeit für die Musik und den Gesang stellte die Kammermusikreihe „Pro Musica" in Wörgl dar, die sie 10 Jahre als Obfrau und künstlerische Leiterin vorstand. Zahlreiche vokale und instrumentale Ensembles, Liederabende, verschiedene Musiktheater u.v.m. fanden dort ihre Aufführung in erster Linie gestaltet von aufstrebenden jungen Künstler/innen.
Maria Knoll - Madersbacher war von Anbeginn der Academia Vocalis (1988) Ideenlieferantin im künstlerischen und organisatorischen Belangen und fungierte jahrelang als Gesangspädagogin an der Seite von Prof. Dr. Erik Werba in seinen Meisterkursen im Rahmen der Academia Vocalis. Seit nunmehr über 20 Jahren leitet Maria Knoll ganzheitliche, einwöchige Kinder- und Jugend Opernworkshops im Rahmen der Academia Vocalis mit großem Erfolg. Aus diesen Workshops rekrutieren sich regelmäßig die Solisten für die Kinderopern der Academia Vocalis, die alle 5 Jahre realisiert werden.

So wurde unter anderem 2003 die Kinderoper „Das tapfere Schneiderlein" des Tiroler Komponisten Edgar Seipenbusch (Dirigat, Libretto, Komposition & musikalische Leitung; Regie: Irene Turin) umgesetzt. 2008 und 2009 gelang der Sensationserfolg mit „Das Dschungelbuch" von Franz Baur nach Rudyard Kipling (Libretto: Barbara Hass, Hamburg; Komposition: Franz Baur; Regie/Inszenierung/Bühnenbild: Norbert Mladek). 2016 wurde die Kinderoper „Max & Moritz – 7 Streiche" in Szene gesetzt (Libretto: Mag. Walter Hohenauer, Komposition/Musikalische Leitung/Dirigent: Christian Spitzenstätter, Regie/Inszenierung/Bühnenbild: Norbert Mladek) mit über 10 Aufführungen in Wörgl und dem Tiroler Festspielhaus in Erl. Bei allen Kinderopern war Maria Knoll – Madersbacher die treibende Kraft und letztendlich für das Gelingen der gesamten Produktionen verantwortlich, sei es in organisatorischer und künstlerischer Hinsicht.

2008 erhielt Maria Knoll – Madersbacher die Vereinsnadel in Gold überreicht durch Landeshauptmann DDr. Herwig van Staa sowie Verleihung des Ehrenzeichens der Stadt Wörgl für kulturelle Verdienste. Verdienstmedaille des Landes Tirol 2016.

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